Wie steht es mit der "Durchsichtigkeit" der Bauweise komplexer Wortbildungen (Komposita und Derivationen) oder Phraseologismen? Wie wichtig ist sie für die Vernetzung der
Lexeme in unserem Wortschatzspeicher, dem mentalen Lexikon? Wie kann man sie sich beim Wortschatzerwerb, bei Wortschatzerweiterung und Wortschatzvertiefung zunutze machen? Der Vortrag versucht, diese Fragen mit Hilfe von Beispielen zu beantworten.
Termin: Mittwoch, den 10.03.2010, 19.15 h
Ort: Goethe Institut Rio de Janeiro, Rua do Passeio, 52. 2. Stock |